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...Hamburg im Dunkeln und auf der Suche nach der großen Freiheit...da kam mir SuperBurt in den Sinn...*lach*
ich hoff diese Fanfiction gefällt auch denjenigen die rein gar nix mit HIm zu tun haben... wär jedenfalls schön,wenn ja...*smile* (Burton is der schöne Keyboarder *g*) sollten sich 2 Personen angesprochen fühlen bzw. wieder erkennen,dann bin ich zu frieden :-)




...SupertBurt...die erste...

„So habt ihr denn nun endlich alles eingepackt damits langsam nach Hamburg gehen kann?“ Neele blickt wartend zu uns, ihren treuen Freundinnen, Cora und ich die Susa. Mit großen Augen schreien wir ein ungeduldiges „Jaha, klar! Jungs wir kommen! Und dann hui, hui“ wir lachen laut „nee, so kann ich nicht Auto fahren, wenn ihr jetzt schon fast hyperventiliert, könnt ihr zu Fuß gehen!“ Cora und ich gucken uns an und lachen weiter „Aber du“, ich grinse „wenn man in deiner Gegenward nur den Namen Ville erwähnt bist du ganz unruhig“ „Ja na ja genau deshalb, ich will ja noch heile ankommen und die Fahrt schnell hinter mich bringen.“
Cora quengelt:„Ja ja, wir sind schon ruhig, dann fahr aber auch mal los.“
„Nur noch 10 km bis Hamburg, Himsen wir rücken immer näher!!“ ich kann meine Freude nicht mehr verbergen, endlich wieder HIM und wir scheinen gut durch zu kommen, der Verkehr läuft wie er soll „Ich muss mal kurz ne Zigarettenpause machen zur Beruhungung. werd immer hibbeliger“, sagt Neele bestimmt,ich gucke nach vorn, sie fährt während Cora neben ihr seelig vor sich hin grinst, „Ja dann halt doch kurz, hier ist ein Parkplatz“ Wir steigen aus, kurz nach uns kommt ein schwarzer Mercedes, die Scheiben sind schwarz getönt... Wir drei gucken uns stutzig an, langsam wird das Fenster runtergekurbelt, im Auto ist es dunkel, nichts zu sehen, auf einmal wird es kalt, eine Wolke schiebt sich vor die Sonne, wir rücken alle einen Schritt zusammen und einen Schritt zu unserem Auto, da lehnt sich auf einmal ein Kopf aus dem Fenster, ein älterer Mann ,Glatze auf der ein fettes Totenkopftattoo prangt und zwei goldenen Schneidezähnen, seine Augen sind unter einer großen Sonnenbrille versteckt, er zündet sich eine Zigarette an, guckt er uns an oder nicht? Das einzige was ich auf seiner Brille sehe ist uns drei, wie wir immer näher zusammen rücken. Cora ist die erste die etwas hervor bringt, leise zischt sie „Was passiert hier, wer ist das??“ „Wer ich bin?“ eine tiefe Stimme lässt uns alle zusammen zucken, ich zittere, es wird immer kälter und dieser Mann ist mir einfach nicht geheuer, ich will doch bloß zum Konzert. „ich bin ein besorgter Mitbürger und möchte euch helfen“ sein goldener Zahn blitzt auf „helfen? Sie uns, in wiefern denn bitte? Ein besorgter Mitbürger, hä?!“ Neele wirft ihre Zigarette zu Boden „im übrigen müssen wir weiter tut uns leid, wir benötigen keine Hilfe“ langsam drehen wir uns zum Auto „Mädchen, wartet doch, ihr wisst doch gar nicht was ich euch zu sagen hab“ Cora bleibt stehen, dreht sich zu ihm „ja mann dann sag halt, wir wollen weiter, wir haben es eilig!“ Er grinst schief, so dass seine Zähne zum Blitzen kommen, hässliche Dinger, mir wird immer kälter, Neele nimmt meine Hand, danke, ich sterbe fast. „also ihr wollt nach Hamburg, richtig!?“ „Ja Mann und da wollen wir ankommen, los Neele wir fahren“ Der Mann hört nicht auf zu lächeln „Es ist überall Stau, ihr kommt da nicht durch, zumindest nicht schnell, aber das wollt ihr doch?!“ Langsam geht der Typ mir auf den Keks und die Uhr macht nun mal nicht halt „dass Stau ist hätten sie uns doch auch früher sagen können und hier nicht so eine Show abziehen, wir wollen weiter, WIR haben es EILIG!!“ wir gehen entschlossen zum Auto, nur Neele bleibt stehen „ich glaub der will uns noch was sagen, er winkt so komisch, vielleicht kann er uns ja doch helfen?“ Langsam gehen wir wieder zu dem schwarzen Auto „Gut so Mädels, ihr wollt doch zu Him, nicht wahr?“ Unsere Kiefer klappen nach unten, Cora spricht aus was wir alle denken:„können sie hellsehen oder wie?!“ Neeles Augen weiten sich langsam , mir wird immer unbehaglicher „na so ähnlich, aber wenn ihr zu Him wollt, dann habt ihrs wirklich eilig. Und ich kann euch einen Weg zeigen, dass ihr noch pünktlich ankommt!“ Wir gucken uns an, Neele flüstert „wir sind schon so spät, wir schaffen es nicht mehr, wenn wir über die Autobahn fahren, er kann uns vielleicht wirklich helfen, was meint ihr?“ Ich überlege kurz „mir ist alles egal, ich will bloß hin zum Konzert! Meinetwegen auch wenn er uns hinbringt“ Cora wippt vor und zurück „Ja, mhm, ok, ich will schließlich noch hin, also er kennt sich hier wohl aus, bloß woher weiß er wo wir hinwollen?“ „is mir auch ein Rätsel, aber er will uns vielleicht wirklich nur helfen und für ein gutes Konzert folgen wir doch auch so einem Typen, ne!?“ Cora und ich stimmen ein, ich gehe einen Schritt vor „Ok, bringen sie uns nach Hamburg, so schnell wie möglich.“ Er grinst wieder so komisch, dass jetzt auch seine Eckzähne frei werden, dass sie übernatürlich lang sind bemerken wir gar nicht richtig, in Gedanken sind wir schon längst am rumhopsen und mitgrölen „Gut Mädels, folgt mir, ich bring euch hin“,er lacht heiser, dann geht die Fensterscheibe zu, es beginnt zu regnen, schnell springen wir ins Auto.
Dicke Regentropfen klopfen laut gegen die Autoscheiben, Neele betätigt den Scheibenwischer „na dann folge ich ihm mal, wir werden ja sehen wohin er uns bringt.“ Das flaue Gefühl in meinem Magen ist auf einmal weg, "ach ich glaub der bringt uns echt zur Großen Freiheit, ist doch nett, was sollte er uns denn böses wollen?“ Wir folgen dem schwarzen Auto, verlassen die Autobahn und biegen auf eine Landstraße, weit und breit kein Baum, kein Licht, geschweige denn ein Haus, der Regen lässt nach, das Auto vor uns fährt schneller „Endlich gibt der ma Gas der Oppa da vorne, will ja schließlich noch heute ankommen!“ Cora klatscht in die Hände und trällert Poison Girl vor sich hin „Sei mal kurz still, bitte, der blinkt, was soll das denn?“ Neele fährt langsamer „wo biegt der denn ab, hier ist doch noch nicht mal ne vernünftige Straße!“ Ich blicke mich um „ich glaub es geht wieder zurück auf die Autobahn, super, wir sind dem Stau entkommen, ich wusste er wird uns helfen!“ Erleichtert lachen wir auf, wir würden doch noch pünktlich kommen! Sein Auto ist nun direkt vor unserem, wir fahren einen holprigen Weg entlang, am Ende durchqueren wir ein großes goldenes Tor. „He, was is das denn, hier kommen wir sicher nicht zur Autobahn, komm Neele dreh um, alleine sind wir wohl doch schneller.“ Cora fuchtelt wild mit den Armen umher, mein Magen zieht sich zusammen „das Tor ist zu, zurück kommen wir hier nicht so leicht.“
Währenddessen im Backstagebereich der Großen Freiheit, Burton und Mige spielen Schach, Ville kommt vorbei und stellt den beiden 2 Biere hin „Sag mal Burton, ich versteh ja nur halb so viel vom Schach wie du, aber dein letzter Zug war nicht ganz schlau und überhaupt sieht es für dich nicht so gut aus.“ Er grinst breit zu Mige „Tja, wenn er schlecht spielt kommt mir das nur zu gute, hehe, vielleicht hat Burti ja Lampenfieber?!“ Die zwei grinsen und giggeln vor sich hin. „Was...hä??...ähm...wie...ja is nicht so mein Tag heute ich...mhm... vielleicht erst mal ein Bierchen“,Ville schlägt ihm auf die Schulter „genauso musst du denken, ich geh dann mal wieder.“ „Schachmatt!!!!!“ Mige springt auf und springt durch den Raum, Burton bleibt derweil sitzen, er guckt auf seine Uhr, steht auf, geht im Raum auf und ab „ich ,ich mhm... ich fühl mich nicht gut, ich ,ich geh glaub ich noch einmal ins Hotel.“ Mige bleibt stehen, guckt auf seine Uhr „Ja, dann aber schnell, komm bloß nicht zu spät“ Burton steht draußen auf der Reeperbahn, es regnet wie aus Eimern und im nu sind seine langen braunen Haare trief nass, unruhig schlürft er zum Hotel.
Wir sitzen weiterhin im Auto, es ist nachtschwarz um uns herum, der Regen hat etwas nachgelassen, Cora wippt auf ihrem Platz hin und her „warum ist denn dieses Tor zu? Ich will zum Konzert, echt, scheiße Mensch, das geht mir voll auf den Keks, will der uns verarschen? Also, ich geh jetzt daraus und mach dieses gottverdammte Tor auf! Einsperren kann der mich nicht!“ Bevor Neele und ich etwas entgegnen können ist sie schon aus dem Auto gesprungen, mein etwas verspätetes „Halt warte!“ Geht in dem lauten Zuknallen der Autotür unter.
Burton ist nun auf seinem Zimmer, ruhelos schlürft er hin und her „Was ist bloß los mit mir?“ Er legt sich aufs Bett und schläft sofort ein.
„Susa, wir müssen etwas machen, Cora ist schon über 10 Minuten weg, ihr ist sicher was passiert, wer weiß was da im Dunklen so lauert? Bei diesem Typen hier...“ Wir versuchen leise aus dem Auto zu steigen, Neele nimmt meine Hand und wir gehen langsam in Richtung Tor, alles um uns herum ist dunkel, nur das goldene Tor leuchtet durch das Mondlicht. „Wo ist Cora hin?“ Ich umklammere Neeles Hand, so dass sie leise aufschreit „aua! Ich weiß es nicht, aber ich höre Schritte, komm wir stellen uns hinter den Baum dort.“ Schnell springen wir hinter ihn, die Schritte werden lauter und kommen näher, sie sind schnell und hören sich leicht an, wie von einer Frau, ich atme auf „das ist sicher Cora und wir können nun endlich zum Konzert fahren.“
Doch es ist nicht Cora, es ist auch keine Frau, es ist ein alter dünner Mann mit langen Haaren und einem langen Mantel, er bleibt stehen guckt sich um und rümpft seine Nase, schnur stracks kommt er auf den Baum zu, hinter dem wir uns verstecken. Neele drückt meinen Kopf runter und zischt „sei ruhig!“ Der Mann bliebt stehen „ha, da seid ihr wusste ich’s doch, hinter dem Baum verstecken sie sich alle, hehe“ er grinst schief und fies, so dass seine langen Eckzähne frei werden. Langsam stehe ich auf und nehme meinen Mut zusammen „was heißt denn hier alle?“ Der Mann wirft seine speckigen Haare zurück und umfasst mit seinen knochigen Händen mein linkes Handgelenk „Mitkommen, Erklärungen gibt es nicht von mir, das ist nicht meine Aufgabe. Los, schnell, schnell, ihr werdet erwartet.“ Neele springt nun auch auf „wo ist Cora?“
Burton wird von dem Klingeln seines Telefons geweckt, müde greift er zum Hörer „Ja?! Was denn bitte?!“ Am anderen Ende herrscht Stille, auf einmal kommt ein Rauschen und er hört eine Mädchen Stimme die schreit „Verdammzer Mist, ich will hier weg, was soll das? Ich wollte doch bloß zum HIM-Konzert und hier nicht in dieser Gruselbutze hocken, scheiße, hilfe!“ Verdattert guckt Burton den Hörer an „Halloooooo?!“ es tutet, die Verbindung ist unterbrochen, er knallt den Hörer auf die Gabel, reißt seinen Kleiderschrank auf, springt hinein und kommt in einem weißen Anzug und Hut wieder heraus unter seinem Arm hält er einen weißen Schirm mit schnellen Schritten schreitet er zum Fenster, reißt es auf öffnet den Schirm, er schwingt sich in die Dunkelheit.
Zur gleichen Zeit irgendwo auf einem Grundstück irgendwo in irgendeinem Wald im nirgendwo.Neele und ich werden von diesem ekligen Typen nach vorne geschuppst „Hopp, hopp ihr zwei, er hat nicht ewig Zeit!“ Mir wird noch kälter, nicht nur weil es auf einmal sehr windig geworden ist, was sagt er da? wer wartet auf wen? Und überhaupt, wo kommen wir hier hin? Neele guckt starr nach vorne „pss“ mache ich um sie auf mich aufmerksam zu machen, sie guckt kurz zu mir legt dann aber ihren Finger auf den Mund „Sei lieber still, wer weiß was noch mit uns passiert...!“ Ich merke einen Schlag in meinem Rücken „Ruhe da vorne ihr seid hier nicht zum Rumlabern, gleich sind wir da.“ Er lacht höhnisch. Wir stehen auf einmal vor einer großen schwarzen Tür. Diese unheimliche Gestalt schnipst mit seinen Fingern und die Tür öffnet sich langsam, was uns zu Gesicht kommt ist unbeschreiblich, es scheint, als seien wir einer Zeitmaschine entsprungen, Kronleuchter mit brennenden Kerzen, alte Gemälde und eine breite Treppe mit rotem Teppich. Ich kann meinen Augen kaum trauen, wo sind wir hier? Wer wohnt so? Es kommt mir vor als besuchten wir das Filmset eines Historienepos. Der komische Kauz haucht:„Bleibt bloß stehen wo ihr seid“ und ist im nu wie vom Erdboden verschluckt. Auf einmal höre ich Schritte, sie scheinen von oben zu kommen, ich blicke zu Neele, die aber schaut gebannt auf die Treppe, ich tue es ihr gleich. Der Mann der uns hier her gelotst hatte schreitet die Stufen hinunter, auch er scheint einem Kostümfilm entlaufen. „Herzlich willkommen meine Damen, es freut mich sehr sie hier begrüßen zu können. Ihr werdet schon sehnsüchtig erwartet.“ Ich reiße meinen Mund auf, doch Neele kommt mir zu vor „Cora??!! Wo ist sie? Was ist los mit ihr??“ Der Mann mit der Glatze kommt näher zu uns „Das werdet ihr schon sehen, kommt einfach mit.“ Er nimmt sich einen Kronleuchter von einer Kommode und winkt uns hinter sich her.Währendessen fliegt SuperBurt durch die Nacht, immer dem Hilferuf des Mädchens hinterher.

Irgendwann geht’s weiter. . . .
©Hexe



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